TRAILER ZUM BUCH & HÖRBUCH

Warum ich mein Leben als Roman erzähle ...

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AKTUELL IN DEN MEDIEN

 

Großes Interview zum Buch bei 'evidero' Bewusst Besser Leben 

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01.04.2017: 

Maria  auf dem ROTEN SOFA in der NDR-Talkshow DAS!

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13.04.2017:

Maria zu Gast im Night-Talk bei Barbara Stöckl im ORF

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MULTIMEDIALE LESUNGEN   

13.06..2017 in Bonn

im Schützenhof 

AM ENDE DER WELT

IST IMMER EIN ANFANG

Beginn: 19:30

Veranstalter: Unsere Buchhandlung am Paulusplatz

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AKTUELLE TIBET

LIVE-ACTS

 

04.10.2017 Saalfelden (AUT) 

GOOD BYE TIBET

Veranstalter: Alles Leinwand

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05.10.2017 Seekirchen (AUT) 

GOOD BYE TIBET

Veranstalter: Alles Leinwand

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19.03.2017 Scala Ludwigsburg 

GOOD BYE TIBET

Veranstalter: Expedition Erde

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26.03.2017 Festhalle Plauen 

GOOD BYE TIBET

Veranstalter: Freiträumer

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Wenn deine Lebensbiographie auf eine Briefmarke passt

und immer noch Platz ist, will ich dich treffen.

(Sri Mooji)

Maria wurde 1965 in Wien geboren.

 

Bereits im Alter von achtzehn Jahren unternahm sie ihre erste Low Budget Reise nach Indien. Danach absolvierte sie am Konservatorium der Stadt Wien eine Schauspielausbildung, arbeitete zwölf Jahre lang an verschiedenen österreichischen und deutschen Bühnen und in Fernsehserien.

 

Das Schicksal der tibetischen Flüchtlinge brachte Maria hinter die Kamera.

Für ihre erste Dokumentation ‚Flucht über den Himalaya’ erhielt sie fünfzehn internationale Filmpreise.

 

Heute ist Maria Autorin zahlreicher Bücher und Drehbücher. Sie ist Filmemacherin Multivisionsreferentin und leitet spirituelle Reisen nach Indien, Brasilien und Frankreich.

 

Maria ist Mutter eines Sohnes und Patenmutter jener sechs Flüchtlingskinder, deren Flucht sie vor fünfzehn Jahren für das ZDF dokumentierte. Als Mitbegründerin der Hilfsorganisation Shelter108 e.V. verhalf sie bis zum heutigen Tag über 800 tibetischen Kindern und Jugendlichen zu deutschen und österreichischen Paten und hat zahlreiche Projekte in Indien und Nepal aufgebaut.

 

Der Bayerische Rundfunk widmete Marias bewegtem Leben eine ‚Lebenslinie’ mit dem Titel ‚Mutterseelenallein’. Ihre lebenslange Suche nach der eigenen Mutter, die während ihrer frühen Kindheit für immer verschwand, wurde schließlich zur Suche nach dem weiblich-göttlichen Aspekt in uns.

 

In ihren neuesten Arbeiten als Autorin beschäftigt sich Maria mit den Frauen der Jesusbewegung, insbesondere mit ‚Maria aus Magdala’ und der ‚Mutter Maria’.

Marias fiktionalisierte Lebensbiographie ‚Am Ende der Welt ist immer ein Anfang’ ist ein sehr humorvoller Appell, den Quantensprung in ein neues Bewusstsein zu wagen.

AUSZEICHNUNGEN

2013: Juliane Bartel Medienpreis,  

2012: Internationales Bergfilmestival in Cervino

2012: Publikumspreis Bozner Filmtage

2011: Grand Prix Documentary Graz

2007: Weiße Feder von Herzogenburg

2005: Grand Prix – Golden Frame, Explorers Festival, Artshow, Polen 

2004: International Mountaineering Film Festival, Tschechien

2004: Publikumspreis, Bergfilmfestival, St. Anton am Arlberg 

2004: Grand Prix – Golden Frame, Explorers Festival, Polen 

2004: Hauptpreis, International Festival of Outdoor Film, Tschechien

2003: Sonderpreis ‘Oriental Religion’, Religion Today, Trient 

2003: 2. Preis Dokumentation, Cervino International Film Festival, Italien

2003: Best Film of Mountain Culture, Flagstaff Mountain Film Festival, USA

2002: Sonderpreis der Jury, BANFF Mountain Festival, Kanada

2001: Silver World Medal für Dokumentarfilm, The New York Festival

2001: Europäisches Festival für religiöse Programme, (UNDA/WACC), Helsinki 

2001: Axel Springer Preis für junge Journalisten, 1. Platz

2001: Students Documentory, Kalamata Documentory Festival, Griechenland 

2000: Deutscher Kinderhörspielpreis 

DER DIGITALE SCHANDPRANGER

'Der Neid der anderen zeigt, wie unglücklich sie sich in ihrer Haut fühlen.

Ihre ständige Aufmerksamkeit auf fremdes Leben zeigt, wie sehr sie sich langweilen.

Deshalb ärgere dich nicht darüber, lass sie einfach reden. Denn Neid ist die höchste Form der Bewunderung' (Zitat)

 

„Berichte über Flüchtlingskinder frei erfunden?“

Zu Guntram „Colin“ Goldners Verleumdungen im Internet 

 

 

Seit dem Winter 2008 steht im Netz ein Artikel in mehreren Variationen über mich, den der Autor Guntram ‚Colin’ Goldner verfasst hat. Laut einem österreichischen Gerichtsurteil aus dem Jahre 2002 darf Herr Goldner als ‚verblendeter Fanatiker’ qualifiziert werden. Insofern nahm ich die mich betreffenden Verleumdungen nicht sonderlich ernst. Da sich diese jedoch seit sechs Jahren bei Eingabe meines Namens hartnäckig auf den ersten Plätzen der Google-Suchergebnisse halten und die deutsche Gesetzgebung im Bereich des Internet-Mobbings noch nicht wirklich greift, habe ich mich entschlossen, hier in diesem Raum auf die Unterstellungen zu reagieren. 

Stellungnahme
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