HERE AND NOW

AN HERVÉ TOCAN ANANTHAN

dessen große Seele ins

 Licht unseres Schöpfers

zurück gekehrt ist ...

DIE NÄCHSTE REISE 

18. - 25. August 2018

SÜDFRANKREICH

Auf den Spuren

Maria Magdalenas

Reiseinfos hier 

     WDR 5 TISCHGESPRÄCH

vom 28.02.2018

10 JAHRE SHELTER108 e.V.

Der Jubiläumsfilm

JESUS UND DIE

VERSCHWUNDENEN FRAUEN

Die ZDF/ORF-Doku HIER online

PACHAKUTEC 

von Anya Schmidt und Naupany Puma

English Version: Maria Blumencron

Das Follow-Up ist in Produktion 

 TRAILER ZU BUCH & HÖRBUCH

Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

 BEBILDERTE HÖRPROBEN

gesprochen von der Autorin

 WARUM ICH MEIN LEBEN 

ALS ROMAN ERZÄHLE 

Hier klicken zum Lesen

 MARIA LIVE

 

WIEN, 19.05.18, 19:00

SARGFABRIK

Am Ende der Welt

ist immer ein Anfang

MULTIMEDIALE LESUNG

&

 INDISCHES KLANGKONZERT 

mit Mario Triska & Friends

Infos und Tickets

 

HANNOVER, 29.05.18, 19:00

LEIBNIZ THEATER

Am Ende der Welt

ist immer ein Anfang

MULTIMEDIALE LESUNG 

LIVE-MUSIK

mit Mario Triska & Friends

Infos und Tickets

 AKTUELL IM NETZ

 

Interview über Maria Magdalena in der

'Weiblichen Werte Konferenz' 

Hier Klicken zum Ansehen  

 

Interview bei 'Lebe-Liebe-Lache' 

Mein Jahresrückblick 2017

Hier Klicken zum Nachlesen  

 

Interview bei 'evidero' 

BEWUSST BESSER LEBEN

Hier Klicken zum Nachlesen

 

BR-Lebenslinien 

MUTTERSEELENALLEIN  

Hier Klicken zum Nachschauen

10 JAHRE AM DIGITALEN SCHANDPRANGER 

Mein Jubiläums-Kommentar zur Internet-'Kritik' von G.C.G.

finden Sie hier in meiner VITA

Möge Segen Sein

Y

Maria wurde 1965 in Wien geboren.

 

Bereits im Alter von achtzehn Jahren unternahm sie ihre erste Low Budget Reise nach Indien. Danach absolvierte sie am Konservatorium der Stadt Wien eine Schauspielausbildung, arbeitete zwölf Jahre lang an verschiedenen österreichischen und deutschen Bühnen und in Fernsehserien.

 

Das Schicksal der tibetischen Flüchtlinge brachte Maria hinter die Kamera.

Für ihre erste Dokumentation ‚Flucht über den Himalaya’ erhielt sie fünfzehn internationale Filmpreise.

 

Heute ist Maria Autorin zahlreicher Bücher und Drehbücher. Sie ist Filmemacherin Multivisionsreferentin und leitet spirituelle Reisen nach Indien, Brasilien und Frankreich.

 

Maria ist Mutter eines Sohnes und Patenmutter jener sechs Flüchtlingskinder, deren Flucht sie vor fünfzehn Jahren für das ZDF dokumentierte. Als Mitbegründerin der Hilfsorganisation Shelter108 e.V. verhalf sie bis zum heutigen Tag über 800 tibetischen Kindern und Jugendlichen zu deutschen und österreichischen Paten und hat zahlreiche Projekte in Indien und Nepal aufgebaut.

 

Der Bayerische Rundfunk widmete Marias bewegtem Leben eine ‚Lebenslinie’ mit dem Titel ‚Mutterseelenallein’. Ihre lebenslange Suche nach der eigenen Mutter, die während ihrer frühen Kindheit für immer verschwand, wurde schließlich zur Suche nach dem weiblich-göttlichen Aspekt in uns.

 

In ihren neuesten Arbeiten als Autorin beschäftigt sich Maria mit den Frauen der Jesusbewegung, insbesondere mit ‚Maria aus Magdala’ und der ‚Mutter Maria’.

Marias fiktionalisierte Lebensbiographie ‚Am Ende der Welt ist immer ein Anfang’ ist ein sehr humorvoller Appell, den Quantensprung in ein neues Bewusstsein zu wagen.

AUSZEICHNUNGEN

2013: Juliane Bartel Medienpreis,  

2012: Internationales Bergfilmestival in Cervino

2012: Publikumspreis Bozner Filmtage

2011: Grand Prix Documentary Graz

2007: Weiße Feder von Herzogenburg

2005: Grand Prix – Golden Frame, Explorers Festival, Artshow, Polen 

2004: International Mountaineering Film Festival, Tschechien

2004: Publikumspreis, Bergfilmfestival, St. Anton am Arlberg 

2004: Grand Prix – Golden Frame, Explorers Festival, Polen 

2004: Hauptpreis, International Festival of Outdoor Film, Tschechien

2003: Sonderpreis ‘Oriental Religion’, Religion Today, Trient 

2003: 2. Preis Dokumentation, Cervino International Film Festival, Italien

2003: Best Film of Mountain Culture, Flagstaff Mountain Film Festival, USA

2002: Sonderpreis der Jury, BANFF Mountain Festival, Kanada

2001: Silver World Medal für Dokumentarfilm, The New York Festival

2001: Europäisches Festival für religiöse Programme, (UNDA/WACC), Helsinki 

2001: Axel Springer Preis für junge Journalisten, 1. Platz

2001: Students Documentory, Kalamata Documentory Festival, Griechenland 

2000: Deutscher Kinderhörspielpreis 

DER DIGITALE SCHANDPRANGER

'Der Neid der anderen zeigt, wie unglücklich sie sich in ihrer Haut fühlen.

Ihre ständige Aufmerksamkeit auf fremdes Leben zeigt, wie sehr sie sich langweilen.

Deshalb ärgere dich nicht darüber, lass sie einfach reden. Denn Neid ist die höchste Form der Bewunderung' (Zitat)

 

„Berichte über Flüchtlingskinder frei erfunden?“

Zu Guntram „Colin“ Goldners Verleumdungen im Internet 

 

Seit dem Winter 2008 steht im Netz ein Artikel in mehreren Variationen über mich, den der Autor Guntram ‚Colin’ Goldner verfasst hat. Laut eines österreichischen Gerichtsurteils aus dem Jahre 2002 darf Herr Goldner als ‚verblendeter Fanatiker’ bezeichnet werden. Vermutlich könnte man den Text über Google längst entfernen lassen. Ich habe mich jedoch entschlossen, ihn im Netz stehen zu lassen. Denn er macht deutlich, wie Polemik funktioniert. Und wie seit Jahrhunderten vorwiegend Frauen von der Polemik selbstgerechter Männer herunter gemacht werden.

Insofern ist Goldner's Text für uns alle ein lehrreiches Beispiel und sollte als historisches Dokument bestehen bleiben.

In den folgenden zwei Texten gehe ich näher darauf ein. Der erste Text ist ein Aufsatz zum Thema 'Von den Scheiterhaufen des Mittelalters zum digitalen Schandpranger'. Der zweite Text ist meine Stellungnahme zu den Unterstellungen Goldners.       

Von der Inquisition zu den digitalen Scheiterhaufen unserer Zeit
10 Jahre am digitalen Schandpranger.pdf
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Stellungnahme zu Colin Goldner's Schmährede
Fakten zur digitalen Verleumdung.pdf
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